Kfir (9 Monate), Ariel (4 Jahre) und ihre 32-jährige Mutter Shiri Bibas waren Deutsche. Inzwischen hat die Hamas-Mörderbande die sterblichen Überreste von Shiri nach einem zynischen Verwirrspiel, wie es für die Psychotechnik der Terroristen typisch ist, an Israel übergeben. Die Bibas-Kinder sind wenige Wochen nach ihrer Verschleppung in den Gaza-Streifen am 7. Oktober 2023 von ihren Peinigern mit bloßen Händen erwürgt worden. Das haben forensische Untersuchungen ergeben. Und trotzdem verteidigt die grüne Außenministerin mit Zähnen und Klauen die Transferleistungen von fast einer Milliarde Euro an die Palästinenser. Und trotzdem hört der Deutschlandfunk nicht auf zu relativieren. Rechnen seine Moderatoren die von der Hamas verbreitete Opferzahl palästinensischer „Zivilisten“ gegen die am 7. Oktober bestialisch ermordeten Israelis auf. Inszenieren seine Moderatoren verbal die rechtsstaatlich verurteilten palästinensischen Straftäter und Terroristen, darunter mehrfache Mörder, die gegen die Geiseln ausgetauscht werden, als vorsätzlich beschwiegene palästinensische Opferschicksale, für die weder die Israelis noch die Weltöffentlichkeit Interesse aufbrächten. Warum schreiben die Moderatoren des Deutschlandfunks nicht einfach einen Offenen Brief an die Hamas mit der dringlichen Forderung nach respektvollerem Umgang mit der Menschenwürde ihrer Mörderbrut?!
Es ist der alte, lange vor dem Holocaust gepflegte Ingrimm gegen Juden, der sich im Deutschlandfunk Bahn bricht. Wie die Außenministerin und ihr unseliges Wirken wird der Deutschlandfunk aus Steuergeldern finanziert. Damit Dirk-Oliver Heckmann, Silvia Engels, Barbara Schmidt-Mattern etc. noch eindringlicher das „Leid der Palästinenser“ beschwören, sich von Kristin Helberg, Muriel Asseburg, Michael Lüders, Simon Wolfgang Fuchs etc. noch wirkungsvoller ihre Ressentiments bestätigen lassen und sich von hauseigenen Berichterstattern wie Jan-Christoph Kitzler noch farbiger die fantasierten, dem Hungertod nahen Gazaner ausmalen lassen können. War die Israelberichterstattung und ihre Kommentierung im Deutschlandfunk – von wenigen Ausnahmen wie Sebastian Engelbrecht abgesehen – schon vor dem 7. Oktober 2023 ressentimentgeladen, so bewegen sie sich seitdem, wenn auch im Ton etwas konzilianter und ohne die damals gebräuchlichen Schlagworte, nur unmerklich unterhalb der antizionistischen SED- und RAF-Propaganda mit ihren im Kern guten, im Grunde aufrichtigen und aufrechten Palästinensern, die schwer an der Last und dem Joch unterdrückerischer Juden zu tragen hätten. Aber wer und was spricht tatsächlich aus dem Mund so vieler Deutschlandfunkjournalisten? Arye Sharuz Shalicar liegt mit seinem Vergleich von Hamas-Terroristen und Nazis richtig und das nicht zuletzt, weil diese Gemeinsamkeiten auf einer historisch faktischen Allianz beruhen https://www.youtube.com/watch?v=LWDWrBAWhEk.
Am vergangenen Freitagabend hat ein mit Koran und Messer im Rucksack extra aus Leipzig angereister 19-jähriger syrischer „Flüchtling“ zwischen den Stelen des Holocaust-Mahnmals einen spanischen Touristen lebensgefährlich verletzt, weil er ihn für einen Juden hielt (https://www.bz-berlin.de/polizei/attentat-mahnmal-juden). Bedauerlicherweise hatte man es vorher verabsäumt, dem jungen Syrer klarzumachen, dass das Mahnmal keine jüdische Einrichtung ist und sich lebende Juden, wenn überhaupt, bestenfalls tagsüber als von weither angereiste Touristen dorthin verirren, aber mit Sicherheit nicht, auch wenn sie durch und durch säkular sind, kurz vor Einbruch der Dunkelheit an einem Freitagabend. Sind Messerattacken auf Touristen durch syrische „Flüchtlinge“ am Holocaust-Mahnmal jetzt der Schlussakkord einer von Altbundeskanzlerin Angela Merkel, die Dinge bekanntlich gern vom Ende her denkt, eingeleiteten Migrationspolitik?